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Epson

Epson Sonstige

  1. 1000 ICS
  2. 280
  3. ColorWorks C 7500
  4. 12 PD
  5. 280 A
  6. ColorWorks C 7500 G
  7. 150
  8. 280 Series
  9. CP 101
  10. 150 II
  11. 280 V
  12. CQ 500
  13. 150 Series
  14. 290
  15. CX 80
  16. 160
  17. 290 II
  18. Discproducer PP 100
  19. 160 Series
  20. 290 Series
  21. Discproducer PP 100 AP
  22. 161
  23. 30
  24. Discproducer PP 100 II
  25. 163
  26. 3000
  27. Discproducer PP 100 II BD
  28. 164
  29. 300 D
  30. Discproducer PP 100 III
  31. 170
  32. 310
  33. Discproducer PP 100 N
  34. 180
  35. 320
  36. Discproducer PP 100 N Network
  37. 181
  38. 3250
  39. Discproducer PP 100 N Security
  40. 182
  41. 3310
  42. Discproducer PP 100 Series
  43. 183
  44. 3360
  45. Discproducer PP 50
  46. 185
  47. 350
  48. Discproducer PP 50 BD
  49. 190
  50. 350 Series
  51. EC 7000
  52. 190 Series
  53. 351
  54. EL 7000
  55. 195
  56. 352
  57. EM 135 B
  58. 200
  59. 355
  60. Expression ET-2500 Series
  61. 2000
  62. 360
  63. FP 1017 PR
  64. 2000 Actionptr
  65. 370
  66. FP 80
  67. 2000 EP
  68. 4000
  69. GA 330
  70. 204
  71. 4500
  72. GP-C 831
  73. 210
  74. 460
  75. GP-M 831
  76. 210 A
  77. 5000
  78. Homewriter 10
  79. 210 S
  80. 5000 Plus
  81. IP 100
  82. 210 V
  83. 5000 Series
  84. IX 1000
  85. 211
  86. 505
  87. JX 80
  88. 220
  89. 512
  90. JX 80 Color Printer
  91. 2250 Actionptr
  92. 512 G
  93. L 100
  94. 240
  95. 515
  96. L 1000
  97. 250
  98. 515 SA
  99. L 1100 Series
  100. 2500 Actionptr
  101. 518
  102. L 1110
  103. 250 Series
  104. 518 518 A
  105. L 1110 CIS
  106. 252
  107. 518 T
  108. L 1110 MEAF
  109. 255
  110. 518 TA
  111. L 1110 Series
  112. 257
  113. 5200
  114. L 1800 ITS
  115. 260
  116. 522
  117. L 200
  118. 2600 Series
  119. 522 G
  120. L 3100 CIS
  121. 260 Series
  122. 525
  123. L 3100 MEAF
  124. 262
  125. 542
  126. L 3100 Series
  127. 2630
  128. 545
  129. L 3101 CIS
  130. 2631
  131. 65
  132. L 3110
  133. 2632
  134. 820
  135. L 3110 CIS
  136. 2635
  137. 820 Series
  138. L 3110 MEAF
  139. 2636
  140. 825
  141. L 3110 Series
  142. 2637
  143. 910 Series
  144. L 3111
  145. 264
  146. 911 A
  147. L 355
  148. 2640
  149. 912
  150. L 750
  151. 2641
  152. 912 A
  153. L 800
  154. 2642
  155. 930
  156. L 805
  157. 2645
  158. AP 80
  159. L 810
  160. 2646
  161. ART Writer AW 100
  162. L 850
  163. 2647
  164. B 300
  165. OLP
  166. 265
  167. B 310 N
  168. QX 80
  169. 2660
  170. B 500 DN
  171. Ruby 11
  172. 2661
  173. B 510 DN
  174. SE 80
  175. 2662
  176. BS 3000
  177. SL-D 3000 DR
  178. 2665
  179. BS 800
  180. SL-D 3000 SR
  181. 2666
  182. Colorpage 8000
  183. SL-D 7 Studio
  184. 2667
  185. Color Station 8500
  186. SL-D 800
  187. 267
  188. ColorWorks C 3400
  189. Spectrum LX 80
  190. 270
  191. ColorWorks C 3400 LAN
  192. Spectrum LX 90
  193. 2700 Series
  194. ColorWorks C 3400 Series
  195. SurePress SC-F 9200
  196. 2728
  197. ColorWorks C 3400 USB
  198. SX 25 TM
  199. 2748
  200. ColorWorks C 3500
  201.  

Druckermodelle gehören zur traditionsreichsten Sparte von Epson

Das japanische Unternehmen Epson feierte im vergangenen Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Dennoch kein Grund für die Vorstandsetage die Füße hochzulegen. Nicht umsonst macht der Konzern seit Jahren milliardenschwere Umsätze. Vor knapp fünf Jahren waren es 8,15 Milliarden Euro, die die Japaner mit der Herstellung von Druckern, Scannern, Computer, Laptops und anderen elektronischen Geräten machten. Zur traditionsreichsten Sparte von Epson gehört die Herstellung von Druckern. Sie reicht bis ins Jahr 1964 zurück, als in Tokio die olympischen Sommerspiele stattfanden.

Bei den Olympischen Sommerspielen von Tokio 1964 fing alles an

Wie es zur Entwicklung der Drucker vor knapp 50 Jahren kam, ist schnell erzählt. Der Hersteller Epson wollte für die Sommerspiele Uhren herstellen. Doch das ging nur, wenn man für die dazugehörigen Uhren auch einen Drucker zur Verfügung hatte. Das war sozusagen ein Startschuss. Während bei den Olympischen Spielen also Sportler aus aller Herren Länder um die begehrten Podestplätze kämpften, tickerten im Hintergrund die Uhren von Epson und versorgten so die Zuschauer und Schiedskommissionen mit Wettkampfzeiten. Nur vier Jahre nach den Sommerspielen brachte der Hersteller den ersten Drucker auf den Markt. Das Modell trug den Namen EP-101. Sozusagen der Vorläufer heutiger Serien wie dem Epson Aculaser, dem Epson Stylus Color, Epson Stylus DX, Epson Stylus Office oder dem Epson Stylus Pro. Doch bis zur Entwicklung dieser hochwertigen Geräte war es noch ein weiter Weg. Doch die Entwickler blieben stets am Drücker und stellten Mitte der 70er Jahre das Nachfolgemodell des EP-101 vor. Jenes Modell wurde als Son of EP-101 bezeichnet. Daraus entwickelte sich dann mit den Jahren der heutige Name Epson.

1978 kam der erste Nadeldrucker namens Epson TX 80 auf den Markt

Ende der 70er Jahre, genauer gesagt 1978, kam der erste Nadeldrucker in die Geschäfte. Sein Name Epson TX 80 ist heute nur noch eingefleischten Drucker-Fans bekannt. Viel bekannter wurde dagegen sein Nachfolger, der Epson MX 80. Dieser Drucker toppte damals alle Rekorde. Vor allem in den USA. Dort wurde das Produkt zum meistverkauftesten Drucker. 1982 wurde Epson dann offiziell als Firmenname vorgestellt. Kurze Zeit später entwickelte das Unternehmen den ersten Computer. Mit zunehmenden Jahren legte der Konzern einen Raketenstart nach dem anderen hin. Es folgten weitere elektronische Geräte wie ein LCD-Farbfernseher oder ein DIN A3 Tintenstrahldrucker. Heute ist die Epson Stylus Pro Reihe weltbekannt für ihre Großformatdrucker, die wirtschaftlicher und schneller arbeiten als viele andere Konkurrenzmodelle. Doch die Japaner haben sich auch im LCD-Bereich einen Namen gemacht. Davon können vor allem Mobiltelefonbetreiber ein Lied davon singen. Dem Vernehmen nach sollen 80 Prozent aller Handys mit einem LCD-Display des japanischen Unternehmens ausgestattet sein.

Neue Druckerserien brachten Schwung in die Büros auf dieser Welt

Doch zurück in die Welt der Drucker. Modelle wie der Epson Aculaser oder Epson Stylus Color brachten neuen Schwung in die Büros dieser Welt. Aufgrund ihrer Schnelligkeit und Effizienz können so Dokumente vielfach in einer hervorragenden Druckqualität produziert werden. Das wissen aber nicht nur die Unternehmen zu schätzen. Auch viele Heimanwender haben einen Epson Stylus Office oder einen Epson Stylus DX zu Hause stehen. Sie loben die bessere Produktivität, die mit den Epson Produkten gegeben ist. Außerdem finden auch die separaten Einzelpatronen eine immer größer werdende Fanschar. Diese Einzelpatronen gehören in vielen Druckerserien des japanischen Konzerns quasi zur Grundausstattung. Darunter zählt auch die Epson Stylus Pro Serie oder die Epson Stylus Color Modelle. Hier sorgt nicht nur der Vier-Farbdruck für Glanz auf dem Papier, sondern auch die kompakte Druckkopfkonfiguration. Sie gibt es in einer unterschiedlichen Anzahl. Bei der Farbe Schwarz sind es 128 Düsen und bei den Farbvarianten sind es jeweils 64 Düsen. Andere Modelle wiederum weisen ganz andere Düsenvarianten auf. Bei einigen Epson Stylus Pro Geräten finden sich 180 Düsen pro Farbe. Das würde bei einer Gesamtkapazität von 8 Patronen insgesamt 1440 Düsen ergeben.

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