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Die Tochtergesellschaft Kyocera Mita versteht ihr Handwerk

Das Unternehmen Kyocera Mita ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Kyocera Corporation. Dies gibt der Hersteller auf seiner Homepage bekannt. Die Fusion zwischen den Unternehmen Kyocera und Mita erfolgte vor zwölf Jahren. Die Fusion hat das Unternehmen nur noch stärker gemacht. Denn Mita war bis dahin einer der führenden Hersteller von Kopiergeräten, während Kyocera auf dem Gebiet der Druckerherstellung eine Klasse für sich darstellte. Durch die Bündelung der Kräfte entstanden bisher unter anderem so eindrucksvolle Geräteserien wie Kyocera FS, Kyocera KM und Kyocera KM-C. Das Unternehmen Kocera Mita hat seinen Hauptsitz im japanischen Osaka. Da befindet sich auch das Forschungs- und Entwicklungszentrum. Der hauptsächliche Produktionsstandort ist dagegen außerhalb des Landes zu finden. Seit 2002 wird im südchinesischen Shilong produziert. Auch in Deutschland ist Kyocera Mita nicht nur mit Produkten vertreten, sondern auch mit einem Standort in Meerbusch. Von dort aus wird unter anderem der Vertrieb geregelt. Außerdem befindet sich dort auch der Servicebereich.

Das Kamerageschäft wurde im September 2005 endgültig eingestellt

Während man hierzulande Kyocera Mita zum größten Teil mit Bürotechnik in Verbindung bringt, ist der Mutterkonzern Kyocera auch in anderen Bereich aktiv. So zum Beispiel bei Photovoltaikmodulen und lange Jahre waren die Japaner auch im Kamerageschäft zu Hause. Doch dieser Bereich wurde im September 2005 eingestellt. In Europa ist derweil Kyocera Mita bei der Bürotechnik das Maß aller Dinge. Das bleibt auch nicht aus, denn die Drucker, Kopierer oder Multifunktionsgeräte hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Und das nicht nur wegen ihres außergewöhnlich Designs, sondern in erster Linie wegen ihrer hohen Funktionalität. Gerade im Bereich der Multifunktionssysteme konnte der japanische Konzern immer wieder neue Glanzlichter setzen. So zum Beispiel mit dem Kyocera FS-C 1020 MFP, der einen Vorlageneinzug von bis zu 35 Seiten aufweist. Zudem sind die Multifunktionsgeräte allesamt mit einem großzügigen internen Speicher ausgestattet. Außerdem kann in vielen Fällen der Speicher noch optional erweitert werden. Nicht nur die Druckfunktion der Gerät lässt keine Wünsche offen, sondern auch die anderen Einrichtungen wie Fax und Kopierer. Bei fast allen sind die Geräte mit einem hohen Sende- und Empfangsspeicher ausgerüstet. Vielfach reicht dieser Speicher für bis zu 100 Seiten aus. Und auch die Übertragungsgeschwindigkeit von 33,6 kbps ist vom Feinsten.

Konzern verbessert seinen Marktanteil bei Multifunktionssystemen

Doch nicht nur die Serie Kyocera FS weiß ihre Vorzüge sehr effektiv in Szene zu setzen. Auch die anderen Protuktreihen wie Kyocera KM und Kyocera KM-C zählen zum Besten, was derzeit auf dem Mart an Bürogeräten zu haben ist. Dementsprechend gelingt es dem Hersteller immer wieder seinen Marktanteil Stück für Stück zu verbessern. So zum Beispiel Anfang September letzten Jahres, als die Japaner ihren Anteil im Segment der Multifunktionssysteme im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um anderthalb Prozentpunkte auf fünf Prozent verbessern konnten. Das gilt für den DIN A4 Bereich. Bei den DIN A3 Multifunktionsgeräten konnten ebenfalls ein weiterer Schritt nach vorne gemacht werden. Hier legte das Unternehmen sogar um zwei Prozentpunkte zu. Damit hielt das Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt einen Marktanteil von 10,5 Prozent.

Seit 2008 wird der hochdotierte Kyocera Umweltpreis verliehen

Diese Werte machen auch dem Laien deutlich, dass Produkte von Kyocera Mita alles andere als Ladenhüter sind. Zudem beschränkt sich das Unternehmen nicht nur auf seine Tätigkeit als Hersteller von Bürogeräten. Auch in vielen anderen Bereichen wie zum Beispiel dem Umweltschutz ist Kyocera aktiv. Nicht umsonst wird seit einiger Zeit jedes Jahr der Kyovera Umweltpreis verliehen. Der Preis geht laut einer Pressemeldung des Konzerns an Unternehmen, die sich mit Technologien oder Konzepten aktiv im Bereich des Umweltschutzes engagieren. Der Preis ist mit insgesamt 100000 Euro dotiert. Der Preis wurde 2008 zum ersten Mal verliehen.

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